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KISS-Syndrom

Behandlung vom KISS-Syndrom

(Schiefhals / Torticollis) Kopfgelenk induzierte Symmetriestörung

Das KISS-Syndrom ist die Verdrehung und Verschiebung der Kopfgelenke und die daraus resultierende Seitneigung der Schädelbasis. Mit Kopfgelenk ist der Übergang von Schädelbasis zum 1./2. Halswirbel gemeint, meist ist aber die gesamte HWS betroffen. Die Blockade der Kopfgelenke und die damit verbundene Verkrampfung, Verkürzung und der daraus resultierenden Verhärtung der umliegenden Strukturen haben für die KISS-Kinder eine Vielzahl von Störungen zufolge. Resultate sind mangelnde Koordination, Verdauungsstörungen, Konzentrationsstörungen, Fehlhaltungen in der gesamten Wirbelsäule, Kopfschmerzen. Problematisch sind neben den Symptomen wie dem vielen Schreien u.a. Schädeldeformationen und motorische Entwicklungsstörungen. Als Erwachsene leiden ehemalige KISS-Kinder häufig unter Tinnitus, Migräne, Skoliose, Bandscheibenvorfällen und allgemeinen Rückenschmerzen.